Nach durch die Pandemie bedingt wenig Bergen im Sommer, allerdings ersatzweise vielen langen Trailläufen und einigen richtig langen Radtouren habe ich im November das sportliche Saisonende und damit die Regenerationszeit eingeläutet, um bis Jahresende alles etwas gemütlicher anzugehen. Dennoch wollte ich das gute Herbstwetter etwas nutzen. Auch wenn die Tage momentan meist grau und kalt anfangen, zeigt sich oft im Tagesverlauf etwas die Sonne, die die grauen Nebelschwaden bewegt, welche zur Zeit der Natur im Odenwald eine ganz besondere Stimmung geben. So ging es uns auch bei unserer etwa zweistündigen Wanderung nördlichen von Olfen im Odenwald, wo wir das Rote Wasser erkundeten.

Das Rote Wasser ist eines der letzten Moore des Odenwalds und nicht sonderlich groß, so dass man es problemlos in einer halben Stunde längs queren und in eine kleine Wanderung integrieren kann. Wir wählten den nördlichen Rand Olfens als Start und marschierten weiter nach Norden einmal längs durch das Moor…

… bevor wir dann einen Bogen nach Westen schlugen und über den Verbotsstein in insgesamt zwei Stunden zurück nach Olfen wanderten. Wer mehr mag, sollte das Moor im Rahmen des Nibelungensteigs erkunden.

Man kann einfach das Moor als Startpunkt wählen und im Wald eine schöne Runde gehen, findet aber auch Anregungen bei der Odenwald Tourismus GmbH oder bei Outdooractiv (auch in ganz kurzer Variante), beziehungsweise Komoot.

In diesem Sinne,
Martin

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