Herbst

In der vergangenen Woche zeigte der Blick auf das Alpenwetter einmal mehr, dass sich die Anfahrt höchstwahrscheinlich nicht lohnen würde und entsprechend kam erneut Plan B zu tragen: Klettern in Schriesheim. Beim Zustieg durch die Weinberge stellte ich fest, dass nicht nur die Bergsteiger, sondern auch die Winzer in diesem Jahr Grund genug haben, um sich über das Augustwetter zu beschweren. Man musste die Trauben gar nicht erst kosten, um festzustellen, dass sie noch weit davon entfernt waren reif zu sein – man konnte es ihnen ansehen. Das Wetter war am Samstag abwechslungsreich: Sobald die Sonne sich zeigte war es

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Augustwetter

Angeblich macht ja der April was er will, aber wie es mir scheint gilt dies im Jahr 2014 auch für den August. Nachdem ich in diesem Monat zweimal in die Berge fahren konnte war am letzten Wochenende dem Wetterbericht nach zu urteilen doch mit Niederschlägen zu rechnen und daher beschloss ich, keine Hin- und Rückfahrt von jeweils 400 – 500 km in Kauf zu nehmen, nur um eine mögliche Tour dann wegen schlechter Verhältnisse vor Ort abzusagen. Stattdessen blieb ich in der Kurpfalz, denn für die Heimat wurde sowohl von wetter.com als auch von wetterstationen.meteomedia.de gutes Kletterwetter angekündigt. Vor Ort

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Hitzeschlacht im Schriesheimer Steinbruch

Es gibt intelligentere Dinge, als bei Temperaturen von rund 30 °C im Schatten nach Schriesheim zu fahren, um dort im Steinbruch zu klettern. Aber auf der anderen Seite gibt es auch Schlimmeres und so war mir am letzten Sonntag schon im Vorfeld klar, dass es mal wieder eine Hitzeschlacht werden würde. Mit dem Fahrrad ging es in den Steinbruch und dort konnte ich direkt das bestätigt sehen, wovon ich bei meinem letzten Besuch bereits berichtet hatte: Der Fels ist teilweise sehr brüchig und beim Vorbeigehen an einer der Routen vom letzten Ausflug merkte ich, dass eine markante Schuppe am Einstieg

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Schriesheim – Projekt 240

Endlich. Endlich habe ich es geschafft in den Steinbruch nach Schriesheim zu gehen, um dort zu klettern. Zwar sehe ich seit meinem Umzug in die Metropolregion Rhein-Neckar den Steinbruch jeden morgen von meinem Schlafzimmer aus, aber irgendwie gab es dennoch immer ein Problem, entweder mit Wetter oder Terminplan. Doch am letzten Wochenende war es dann soweit und rund drei Jahre nach meinem ersten Besuch fand ich mich am Fuße des ehemaligen Steinbruchs wieder. Zum Schriesheimer Steinbruch ist zu sagen, dass hier an Porphyrgestein geklettert wird, welches bis 1967 durch Sprengungen abgebaut wurde. Der dadurch entstandene Steinbruch besteht aus vier Wandstufen,

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