Klettern in der Pfalz und im Odenwald

Die Wettervorhersage meinte es gut mit uns: Für das ab dem Vatertag beginnende verlängerte Wochenende waren warme Temperaturen ohne Niederschläge angekündigt und dieses perfekte Kletterwetter nutzten wir, um in der Pfalz zu klettern. Irgendwie hatte ich es seit meinem Umzug nach Heidelberg vor etwa zwei Jahren noch nicht so richtig in die Pfalz geschafft – zu viel gab es in der unmittelbaren Nähe Heidelbergs zu unternehmen. Immerhin war ich vor einem Jahr schon einmal im Steinbruch in Gimmeldingen, aber mit dem was man unter Klettern in der Pfalz eigentlich versteht hat Gimmeldingen nicht viel gemeinsam: In der Pfalz klettert man

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Klettern am Haardtrand – Im Gimmeldinger Steinbruch

Am Pfingtsmontag ging es in die Pfalz – und zwar zum Klettern am Haardtrand, in den Steinbruch nach Gimmeldingen in der Pfalz. Der Kontrast zum Battert am Vortrag hätte größer nicht sein können: Der Fels ist mit weniger als 20 m Höhe in Gimmeldingen deutlich kürzer als am Battert, es wird erst seit 2007 geklettert (und nicht seit Ende des 19. Jahrhunderts) und die Absicherung ist mehr als üppig. In der ersten Route zum Aufwärmen fand ich auf zehn Metern acht Haken – zwei mehr als am Battert am ganzen Tag zuvor in allen Routen und Seillängen. Doch auch wenn

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Herbstwanderung auf die Kalmit

Am vergangenen Sonntag ging es in den Pfälzer Wald, wo die Kalmit Ziel unserer herbstlichen Wanderung war. Diese gilt mit einer Höhe von 673 m über Normalnull als „der schönste Aussichstberg der Pfalz“ und vom Herbst erwarteten wir schöne Farben und eine tolle Stimmung im Wald. Start unserer Tour war Maikammer und wir nahmen nicht den kürzesten Weg zur Kalmit, sondern querten zunächst nach St. Martin, wo wir den Hochberg (635 m) „besteigen“ wollten. Auf dem Weg dorthin wird den Ausläufern des Pfälzer Walds am Rand der Kalmit Wein angebaut und auch an anderen Früchten konnten wir sehen, dass hier

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