Steinbruch Schriesheim

Neuigkeiten aus dem Steinbruch Schriesheim

Am verganenen Wochenende war es meinen Fingern noch etwas zu kalt, um die Klettersaison 2018 zu eröffnen, aber dennoch waren wir ein wenig im Schriesheimer Steinbruch unterwegs, denn es hat sich ein bisschen was getan. Im letzten Jahr hatte ich mich bei der AG Klettern und Naturschutz im Odenwald e.V. gemeldet, um dabei zu helfen den Steinbruch Schriesheims kletterbar zu halten, aber leider konnte ich den Arbeitseinsatz nicht in meinen Kalender bringen und wollte nun einfach sehen, was gemacht wurde. Vielleicht klappt es ja beim nächsten mal. Die erste Veränderung kann man schon beim Übergang von der ersten zur zweiten

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Orientierung mit Kompass und Karte

Genau eine Woche nachdem ich meine Kenntnisse rund um das Thema Erste Hilfe aufgefrischt hatte, stand erneut eine kleine Weiterbildung auf dem Plan, bei der es dieses mal um das Thema Orientierung mit Kompass und Karte ging. Beim genaueren Nachdenken hat es mich fast ein wenig überrascht, aber bisher war ich mit diesem Thema eigentlich nicht richtig in Berührung gekommen, auch nicht während der Hochtourenausbildung. Das liegt sicherlich daran, dass man im Normalfall bei Hoch- oder Bergtouren nicht darauf angewiesen ist, nach Marschzahlen zu gehen, den Standpunkt per Peilung zu bestimmen oder die Koordinaten von der Karte abzulesen. Spätestens aber

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Für den Notfall: Erste Hilfe Outdoor

Das Frühjahr 2017 steht für mich im Kontext einer kleinen Ausbildungsoffensive, bei der es mir darum geht, bereits Gelerntes gezielt zu wiederholen, zu üben und zu vertiefen. Hierzu habe ich mir drei Themengebiete ausgesucht und mich für entsprechende Kurse zur Fortbildung angemeldet: Orientierung im Gelände (bei der DAV Sektion Heidelberg), Bergrettung (bei DAV Sektion Stuttgart, gemeinsam mit der Bergwacht) und Erste Hilfe. Der Titel dieses Beitrags legt es schon nahe: Den Auftakt machte der Kurs „Erste Hilfe Outdoor“, den ich beim Kreisverband Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuz absolvierte. Der Treffpunkt war unweit eines Sees bei Karlsruhe und das Wetter war

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Grenze Fuorcla Val Gronda

Wegebau rund um die Heidelberger Hütte

Mitte August machte sich eine kleine Truppe von 12 Freiwilligen der DAV Sektion Heidelberg in die Silvretta auf, um dort das Wegenetz rund um die Heidelberger Hütte instand zu setzen und auszubessern. Auch ich war Teil des Trupps, der bunt zusammengestellt war und zum Großteil, mit wenigen Ausnahmen, aus Freiwilligen mit mehr als fünf Jahrzenten Lebenserfahrung bestand. In einer Vorbesprechung hatten wir mehr über die zu erledigenden Arbeiten rund um die Heidelberger Hütte erfahren: Erster Schwerpunkt würde das Errichten eines Übergangs vom Wanderweg 302 zur Fuorcla Davo Dieu/Lais sein. Hier würden wir zwei kleine Brücken/Stege bauen, um es den Wanderern

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Verpflichtender Kletterschein?

Vor einer Weile wurde ich durch einen Tweet von @aufundab.eu auf einen Artikel aufmerksam, der einmal mehr für jeden (Hallen-) Kletterer verbindlich einen Kletterschein fordert, beziehungsweise darüber berichtet, dass „Alpin-Experten“ bei einem einem Seminar des Kuratoriums für Alpine Sicherheit in Saalfelden im Pinzgau dies forderten. Ein solcher verpflichtender Kletterschein, ähnlich verbindlich wie ein Tauchschein (ebenfalls im Artikel angeführt), soll dazu beitragen, die Unfallhäufigkeit zu reduzieren und damit die Sicherheit zu erhöhen. Doch macht diese Forderung Sinn und wie häufig sind Unfälle in Kletterhallen überhaupt? Wenige Unfälle… In Kletterhallen geht es vergleichsweise sicher zu, denn die DAV Sicherheitsforschung hat im Herbst

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2. Donauwörther Stadtmeisterschaft im Klettern

Als ich am Samstag des 22. März auf den Parkplatz der Kletterhalle in Donauwörth fuhr, stellte ich erstaunt fest, dass noch zahlreiche Parkplätze frei waren: Zur 2. Donauwörther Stadtmeisterschaft im Klettern hatte ich mit etwas mehr Andrang gerechnet, doch ich war nur zeitig dran und am Ende der Anmeldung waren tatsächlich 81 Teilnehmer im Alter von 6 – 75 (!) gemeldet und lauschten gebannt den einführenden Worten des ersten Vorsitzenden der DAV Sektion Donauwörth, Werner Felkl. Der Modus war etwas eigen und lief nach folgendem Schema ab: 15 Boulder und 3 Routen waren abzuarbeiten, wobei es innerhalb von vier Stunden

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