Ab und an sind nicht die Gipfel das Ziel, sondern andere Dinge. So stand bei unserer Dreitagestour im Stubai auch die Müllerhütte im Vordergrund, wobei Sonklarspitze und Wilder Pfaff auf dem Weg dahin und von dort zurück lagen und von uns dankbar mitgenommen wurde. Mit etwas mehr Zeit im Gepäck wäre auch das Zuckerhütl noch eine Option gewesen, aber aus der Kurpfalz kommend und auch dorthin wieder zurückfahrend war dies letztlich nicht möglich.

Auf die Müllerhütte selbst wurde mein Tourenpartner durch das Büchlein Wilde Hütten – 20 einzigartige Berg-Refugien ohne Dusche oder WLAN von Mountain Wilderness e.V. aufmerksam. Die Hütte, ohne WLAN, Dusche oder gar Sauna, steht damit in starkem Kontrast zum Ausbau der DAV Hütten zu Berghotels mit Fahrradwasch- und E-bike-Ladestationen, wie ihn zum Beispiel die Sektion Heidelberg mit Ihrer Hütte propagiert. Doch zurück zur wirklich empfehlenswerten aus dem Ötztal heraus in die Stubaier Alpen.

Der Karakorum Highway Söldens

An einem Montag mit sehr mäßiger Wetterprogrnose für die kommenden Tagen fuhren wir in der Gewissheit drei Tage lang im Regen zu stapfen in Richtung Sölden und mussten dabei feststellen, dass wir mit allerlei stockendem Verkehr und Stau recht spät dran waren. Unser Ziel war die Talstation der Seilbahn zum Gaislachkogel, denn im zugehörigen Parkhaus wollten wir unser Auto parken, um dann direkt an der Gondel den Wanderbus Sölden – Windach Alm – Stallwiesalm – Kleblealm von Sölden zum Gasthaus Fiegl zu nutzen.

Gerade so erreichten wir das Parkhaus und hatten zehn Minuten, um unser Zeug zu schnappen und ein Parkticket zu organisieren, bevor wir um Luft ringend im letzten Wanderbus des Tages, einem überdimensionierten Sprinter, saßen. Dieser brachte uns in etwas mehr als zwanzig atemberaubenden Minuten zum Gasthaus Fiegl, wodurch wir uns knapp 650 Höhenmeter und 2 Stunden Wanderung ersparten. Zu Fuß wäre der teilwiese sehr steile und schotterige Fahrweg ohnehin ziemlich langweilig gewesen, im Bus hingegen war die Fahrt spektakulär, denn der Weg war kaum breiter als der Bus, fiel zum Tal hin steil ab und war über weite Strecken so steil, dass der Diesel fast permanent bei über 3500 Umdrehungen pro Minute vor sich hin rotierte. Auch für diese Fahrt sollte man ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit mitbringen – oder besser nicht aus dem Fenster schauen. Die knapp über zwanzig Minuten Fahrt vergingen wie im Flug und wir bekamen eine Idee, wie eine Reise auf dem alten Karakorum Highway sich früher wohl angefühlt haben musste.

Durch das Windachtal zur Siegerlandhütte

Angekommen bei Gasthaus Fiegl stellten wir beim Blick auf die Uhr erneut fest, dass wir wieder etwas unter Zeitdruck waren: Drei Stunden Gehzeit waren durch das Windachtal zur Siegerlandhütte angegeben und genau drei Stunden hatten wir nachdem wir unser Gepäck richtig sortiert hatten noch Zeit, um rechtzeitig zum Abendessen anzukommen. Zum richtigen Packen war in Sölden leider keine Zeit gewesen, aber auch wenn uns der Hüttenwirt im Vorfeld mitgeteilt hatte, dass es nach 18 Uhr kein warmes Essen mehr geben würde, liesen wir uns nicht unter Druck setzen. Dafür war das Windachtal durch welches wir in Richtung Siegerlandhütte aufstiegen, nämlich viel zu schön:

Wir erreichten die Siegerlandhütte nach 2:40 h:mm und damit rechtzeitig vor dem Abendessen, wobei der Wirt bei Ankunft auf der Terasse saß und uns die ganze Zeit mit dem Feldstecher beobachtet hatte. Er hätte sicherlich auch auf uns gewartet, wären wir etwas knapper dran gewesen. Aber es sei an dieser Stelle angemekt: Wer mit dem letzten Wanderbus des Tages kommt, darf auf dem Weg zur Siegerlandhütte nicht trödeln, wer gemütlich geht wird drei Stunden brauchen.

Die Hütte selbst besticht übrigens durch die tolle Lage mit Blick über das Windachtal, sowie ihre herzlichen Wirtsleute und reduzierten Komfort: Zwar gibt es eine Dusche, aber ansonsten herrscht schlichte Gemütlichkeit mit viel Holz und der angenehmen Wärme eines Kacheloffens in der Stube.

Eigentlich eine perfekte Hütte, doch als der Wirt uns erläuterte, dass es keine Möglichkeit eines Frühstücks vor sieben Uhr geben würde, entglitt mir etwas das Gesicht. Frühstück um sieben klingt mehr nach Erholungsurlaub, als nach Berg- oder Hochtour, denn zu Hause esse ich an Werktagen früher. Unser Plan war es ursprünglich gewesen zeitig aufstehen, um nach dem Überschreiten der Sonklarspitze eventuell noch den Wilden Freiger angehen zu können, doch so legten wir diese Idee direkt ad acta, denn wir wollten nicht von Anfang an unter Zeitdruck sein.

Aufstieg von der Siegerlandhütte zur Sonklarspitze

Bezüglich des Wegs fragten wir noch einmal beim Hüttenwirt nach und erfuhren, dass wir entgegen unserer Annahme und Vorbereitung über den Nordgrat der Sonklarspitze und die Sonklarscharte zur Müllerhütte gehen sollten. Das würde man so machen meinte er. Ursprünglich gingen wir davon aus, dass wir über den Ostgrat der Sonklarspitze zur Müllerhütte absteigen würden, aber da ich grundsätzlich von dieser Option schon in altem Führermaterial gelesen hatte erschien es mir plausibel der Empfehlung zu folgen. Doch dazu gleich mehr, zunächst ging es darum ersteinmal auf die Sonklarspitze zu gelangen.

Ausgeschlafen stiegen wir am nächsten Morgen zwanzig Minuten nach dem Frühstück in Richtung Sonklarspitze, wobei wir uns zunächst in reinem Fels befanden und durch immer größer werdendes Blockwerk nach Nordosten Richtung Hohes Eis bewegten. Der Weg bis dorthin war gut markiert, wobei es zwar viele Markierungen gab, diese teilweise aber etwas verblichen und schlecht sichtbar waren. Aber sogar ich konnte den Weg erkennen – und Orientierung ist wirklich nicht mein Ding…

Auf dem Grat zum Hohen Eis wartete die Schlüsselstelle der Tour zwischen Siegerlandhütte und Sonklarspitze, eine ausgesetzte Gratpassage von etwa 10 bis 15 m länge, welche jedoch mittels Stahlseil stark entschärft wurde. Diese ist technisch nicht schwer (vielleicht III. Grad ohne Seil, mit maximal II. Grad), jedoch etwas unangenehm abschüssig. Mit Stahlseil aber kein Problem, allerdings sollte man natürlich schwindelfrei sein. Alle anderen Schwierigkeiten bewegten sich maximal im II. Grad, waren aber nicht sehr ausgesetzt.

Beim Übergang vom Hohen Eis auf den Gletscher zum Gipfel der Sonklarspitze hin seilten wir uns an und zogen in stetem Bogen in Richtung Gipfelkreuz, welches wir nur ab und an sehen konnten, wenn gerade der frische Wind die Wolken etwas lockerte.

Sackgasse – der Nordgrat der Sonklarspitze

Den Abstieg nach Osten hatten wir in Wolken gehült nicht gesehen und so entschlossen wir uns wie vom Wirt der Siegerlandhütte empfohlen den Nordgrat Richtung Sonklarscharte anzugehen. Dieser wurde bereits nach wenigen Metern unangenehm brüchtig und sehr vorsichtig arbeiteten wir uns voran, wobei es im sandigen Schutt unangenehm zu gehen war. Während wir uns durch den immer brüchiger werdenden Fels hinab zur Scharte arbeiteten, begann es langsam zu Graupeln und ich fragte mich, ob der Weg wirklich so vielversprechend sei. Immer wieder klarte es kurz auf und ich versuchte einen Blick in das vor uns liegenden Gelände zu erhaschen.

Bis etwa 20 Höhenmeter vor die Scharte arbeiteten wir uns vorsichtig vor, wobei wir uns zunehmend fragten, wie wir vom Grat auf den Gletscher gelangen sollten. Für einen Abstieg durch den Fels erschien die Felsflanke des Grats aus den meisten Blickwinkeln zu steil, zum Abseilen war zum einen unser Seil zu kurz (50 m Halbseil), sowie das Gestein zu brüchig. Seit der Sonklarspitze war das Gestein von Beginn an brüchig und wurde zunehmend kleinteiliger, so dass wir unsere Chancen auf zwei vernünftige Möglichkeiten einen Standplatz zu bauen schwinden sahen. Entsprechend beschloss ich kurz vor der Scharte umzudrehen, um den Ostgrat aufzusuchen und unser Glück dort zu versuchen.

Sonklarspitze Ostgrat

Den Ostgrat fanden wir überraschend leicht in den Wolken, denn im Gegensatz zum von uns zuvor eingeschlagenen Nordgrat war dieser nach rund hundert Metern Abstieg vom Gipfel gut markiert. Zunächst der Weg dorthin mit Steinmännern, im Anschluss im Fels der Weg selbst mit roter Farbe. Auf klar erkennbarer Spur arbeiteten wir uns hinab zum Gletscher, dabei maximal im zweiten Grat bewegend. Die beiden schwersten Stellen liesen sich übrigens sichern, es befand sich Haken über ihnen, zum Abseilen oder Nachsichern.

Nach Erreichen des Übeltalferners konnten wir angeseilt auf diesem die Spalten östlich im Becken des Gletschers umgehend zur Müllerhütte gehen. Dabei klarte es immer wieder kurz auf oder zog sich wieder zu, bevor wir auf der Müllerhütte unseren zweiten Tag beendeten.

Auf der Müllerhütte wurden wir von Hüttenwirtin Heidi herzlich und mit einem Preiselbeerschnaps begrüßt. Zwar war das Wetter besser als erwartet, trocken aber dennoch windig und kühl gewesen. Da heizte der Schnaps von innen ganz gut ein und der  gusseiserne Holzofen in der Stube tat den Rest. Die Müllerhütte war unfassbar schön und gemütlich, mit viel hellem Holz in der Stube und einem ganz fantastischen Team.

Nach einem schmackhaften und reichhaltigen Abendessen eruhren wir von Hüttenwirtin Heidi, dass der Nordgrat der Sonklarspitze zwar früher der Normalweg gewesen war, mittlerweile eigentlich aber nur noch von den Bergführerkursen zu Ausbildungszwecken begangen wird. Es gäbe zwar bei der Scharte eine Abseilstelle, aber alles in allem sei der Grat zu brüchig geworden. Das konnten wir nur bestätigen, denn auch wenn er mit Abseilstelle vielleicht machbar gewesen wäre: Bis dahin und damit über weite Strecken war der Grat einfach brüchig und nicht so schön wie der Ostgrat.

Über den Wilden Pfaff von der Müllerhütte zurück ins Windachtal

Unser abschließender dritter Tag würde lang werden: Unser Ziel war es über den Wilden Pfaff und den Sulzenauferner mit Pfaffenjoch zur Hildesheimer Hütte zu gelangen, von dort aus hinab zum Gasthaus Fiegl zu steigen und dann mit dem Wanderbus nach Sölden zu fahren, um den Tag mit einer sechsstündigen Autofahrt zurück in die Kurpfalz abzurunden.

Das Frühstück auf der Müllerhütte wurde um sechs Uhr serviert (auch recht spät für meinen Geschmack) und kurz danach sahen wir unseren Weg zum Südostgrat des Wilden Pfaffs – zumindest den unteren Teil, denn nach oben hin versperrten Wolken den Blick.

Der Weg durch den Südostgrat ist sehr gut markiert, aufgrund der häufigen Begehungen aber gerade im unteren und noch etwas flacheren Bereich auch von deutlichen Spuren gekennzeichnet, so dass Orientierung eine untergeordnete Rolle spielt. Zunächst ging es durch leichtes Blockwerk einer Spur folgend und mit mäßiger Steigung ohne große Schwierigkeiten und maximal im I. Grad kraxelnd an den finalen Gipfelaufschwung, wo zwei schwierigsten Passagen warteten.

Die erste Schlüsselstelle, eine leicht ausgesetzte Platte im II. Grad kann leicht umgangen werden, denn es finden sich Trittstifte neben der Platte. Diese Lösung hat den Charme, dass die Platte selbst dadurch unverändert war und man noch direkt über die Platte klettern kann. Weiter oben jedoch wurde über eine Distanz von etwa zwanzig Metern an der zweiten Schlüsselstelle, ebenfalls einer Platte, ein Stahlseil mit einigen Trittstiften angebracht. Diese Platte war etwas schwerer, etwa im oberen  III. Grad, länger und ausgesetzter, jedoch aufgrund des vielen Metalls nicht mehr so ganz in ihrer Ursprünglichkeit zu durchsteigen.

Alles in allem war der Weg von der Müllerhütte zum Gipfel des Wilden Pfaffs sehr abwechslungsreich, denn es gab etwas Firn und Eis zum Start, sowie viel Kraxelei bis zum Gipfel danach. Alle schwierigeren Passagen können übrigens gut mit dem Seil abgesichert werden, da beinahe immer wenn es in den II. Grad geht ein Haken zur Sicherung in der Nähe gefunden werden kann. Für meinen Geschmack hätte man den Weg etwas ursprünglicher lassen können und in Anbetracht der Haken zur Zwischensicherung auf die ein oder andere Tritthilfe verzichten können, aber dennoch ein sehr schöner Grat, auf welchem wir von einem aus dem Tal kommenden Trailrunner auf dem Weiterweg zum Zuckerhütl überholt wurden, als ich gerade meinen Tourenpartner sicherte.

Am Gipfel hielten wir uns nur kurz auf, denn wir waren einmal mehr von Wolken umgeben und der Wind war ohne Sonne frisch. Rasch stiegen wir zum Pfaffenjoch ab und liesen dabei das Zuckerhütl wortwörtlich links liegen, um südlich unterhalb des Aperen Pfaffs querend zur Hildesheimer Hütte zu gelangen. Dabei war der Weg dorthin überraschend kurzweilig. Zunächst ging es abwechselnd über Blockwerk und Schneefelder, bevor vor uns eine aus der Ferne recht abweisende Wand lag.

Die „Wand“ war letztlich ein kurzer Steig, durch den wir problemlos vor Erreichen der Hildesheimer Hütte stiegen. Dort gab es ein kurzes Erfrischungsgetränk, bevor wir gefühlt im Direktflug sehr steil hinab ins Windachtal stiegen und nach zwei Stunden (ab Hildesheimer Hütte gerechnet) unseren Ausgangspunkt, das Gasthaus Fiegl erreichten. Über die Söldener Version des Karakorum Highways ging es dann hinab nach Sölden, von wo aus wir zurpück in die Kurpfalz aufbrachen.

Fazit: Eine abwechslungsreiche Tour durch Fels und Eis

Die Rundtour Sölden – Siegerlandhütte – Sonklarspitze – Müllerhütte – Wilder Pfaff – Sölden war super abwechslungsreich, mit viel Kraxelei im Fels und Gletscherpassagen, welche alle ohne große Spalten und damit auch zu zweit gut machbar waren. Jedem der sich flüssig im zweiten Grat bewegen kann sei diese Tour zu empfehlen, wobei man sich den Ausflug über den Nordgrat der Sonklarspitze jedoch sparen sollte.

Infos zur Tour

  • Wer sein Auto über Nacht in Sölden parken möchte, benötigt dafür ein Parkticket für 9 EUR pro Nacht. An der Talstation Gaislachkogel findet sich ein Parkhaus, Tickets bekommt man am Schalter in der Talstation. Da es keinen Automaten gibt, sollte man die entsprechend Öffnungszeiten beachten.
  • Infos zum Wanderbus Sölden – Windach Alm – Stallwiesalm – Kleblealm finden sich hier. Die einfache Fahrt zum Gasthaus Fiegl kostet 8,40 EUR und ist wirklich eine große Abkürzung (2 h/650 mH), sowie ein  kleiner Nervenkitzel zum Beginn der Tour. Ohnehin ist eine Wanderung entlang des Fahrwegs nur bedingt reizvoll.
  • Abgesehen vom späten Frühstück ist die Siegerlandhütte mit herrlicher Lage, nettem Hüttenteam und einer gemütlichen Stube eine tolle Übernachtungsmöglichkeiten. Vor Empfehlungen des Hüttenwirts bezüglich der alpinen Wege – Stichwort Nordgrat Sonklarspitze und Sonklarscharte – warne ich jedoch etwas, denn seit der letzten Begehung durch den Hüttenwirt mag etwas Zeit vergangen sein…
  • Die Müllerhütte ist definitv eine meiner liebsten Hütten: Fantastische Lage mit atemberaubendem Ausblick, reduziert aufs Wesenliche ohne unnötigen Schnickschnack, sowie durch das helle Holz und den tollen Ofen unheimlich gemütlich. Dazu ein tolles Hüttenteam, gutes Essen und einige lohnenden Gipfel in der Nähe. Was will man mehr? Da es nch einige Ziele in der Umgebung gibt, sicherlich nicht mein letzter aufenthalt dort.
  • Vom Gasthaus Fiegl zur Siegerlandhütte benötigten wir etwas weniger als drei Stunden, den Wanderweg würde ich mit T3 bewerten.
  • Von der Siegerlandhütte kamen wir nur über den Verhauer durch den Nordgrat und den Weg zurück über den Ostgrad der Sonklarspitze zur Müllerhütte. Auch wenn wir direkt gegangen wären würde ich davon ausgehen, dass wir eher fünf statt der von der Müllerhütte angegebenen vier Stunden gebraucht hätten. Alle Schwierigkeiten sind mit Stahlseil gesichert (Felsgrat unterhalb des Hohen Eis) oder von oben durch Haken sicherbar (Ostgrat). Die Angabe II. Grad aus gängigen Führern würde ich unterschreiben.
  • Zum Wilden Pfaff über den Südostgrat benötigt man laut Müllerhütte 1,5 Stunden, sollte man aber eine oder mehrere der Sicherungsmöglichkeiten auf dem Weg dorthin nutzen, muss man etwas mehr kalkulieren. Wir waren in guten zwei Stunden oben und alle Schwierigkeiten lassen sich von oben absichern; an der großen Platte hilft ein durchgehendes Stahlseil.
  • Ab Wildem Pfaff braucht man etwa zwei Stunden hinab zur Hildesheimer Hütte, von dort zwei weitere für den steilen Abstieg bis zum Gasthaus Fiegl. Es gibt alternativ noch einen weniger steilen Abstieg, für den man aber etwas länger braucht.
  • Als Karte eignet sich die AV Karte 31/1 Hochstubai. Zwar aus dem Jahr 2016, aber die Gletscherstände der Südtiroler Seite sind aus dem Jahr 2010 und mit entsprehender Vorsicht zu genießen.

In diesem Sinne

Martin

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