Überschreitung Partenkirchner Dreitorspitzen

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Die letzten beiden Wochenenden habe ich im Wetterstein verbracht und die Tage dort hätten unterschiedlicher nicht sein können. Einzige Gemeinsamkeit war wohl das hervorragende Wetter. Ende September war ich im Rahmen einer Hochzeit auf dem Kreuzjochhaus und auch wenn ich normalerweise für etwas Purismus in den Bergen bin muss ich sagen, dass das exakte Gegenteil davon mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Wann sonst kann man nach dem Aufstehen in den Bergen in einen Pool springen und ein Bergpanorama genießen?!

Auf dem Kreuzjochhaus lässt es sich aushalten! In der Bildmitte im Hintergrund die Partenkirchner Dreitorspitze (mit drei Gipfel).
Auf dem Kreuzjochhaus lässt es sich aushalten! In der Bildmitte im Hintergrund die Partenkirchner Dreitorspitzen (mit drei Gipfeln).

Als ich dort im Pool den Morgen genoss schaute ich mir auf der gegenüberliegenden Seite des Reintals die Partenkirchner Dreitorspitzen an und erinnerte mich, dass ich irgendwo zu Hause doch noch die Beschreibung der Überschreitung liegen hatte. Also nahm ich Abschied vom Panorama…

Blick vom Kreuzjochhaus auf die südliche Kette des Wettersteins mit der Partenkirchner Dreitorspitze (Bildmitte)
Blick vom Kreuzjochhaus auf die südliche Kette des Wettersteins mit den Partenkirchner Dreitorspitzen (Bildmitte rechts, höchste Erhebungen)

… und entdeckte zu Hause die Tourenbeschreibung von Wolfgang Lauschensky wieder. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Beschreibung ist wirklich detailliert und gut, daher verweise ich an dieser Stelle explizit auf diese Beschreibung und gehe nicht zu sehr auf den Verlauf der Tour ein. Zu- und Abstieg sind sehr gut markiert, hier kann man sich die Beschreibung eigentlich sparen, aber für die Kletterei finden sich in ihr die richtigen und gut dargestellten Hinweise. Weitere Hinweise und Bilder findet man übrigens auch im Bergzeit-Magazin, welches die Tour ebenfalls als sehr lohnend erachtet.

Aufstieg zur Meilerhütte

Der Sommer 2014 war wirklich nicht der beste, aber der Zufall wollte es, dass das für das erste Oktoberwochenende hervorragende Bedingungen angekündigt wurden und rasch fand sich im Terminplan eine Lücke, um die Überschreitung der Partenkirchner Dreitorspitzen in Angriff zu nehmen. Ein Zeitfenster im Terminplan meiner Tourenpartner fand sich ebenso und am Abend des dritten Oktobers waren wir in Leutasch, wo wir im Landhotel Wolf kurzfristig eine sehr günstige Unterkunft fanden. Die Wirtsfamilie war äußerst freundlich und es wurde uns auch ermöglicht, zu sonst im Hotel eher unüblichen Zeiten gut zu frühstücken, bevor wir gegen 7 Uhr vom Parkplatz des Hubertushofs (etwa 1100 m) aus unsere Tour starteten.

Wir querten unterhalb des Ofelekopfs (2479 m) ins Puitfeld und stiegen dort zunächst noch im Wald auf ins Puittal (Weg 818). Die Hochfläche bot uns ein tolles Panorama, weil die Sonne langsam ihre Strahlen über die gegenüberliegenden Bergrücken schickte.

Aufstieg auf Weg 818 ins hoch gelegene Puittal.
Aufstieg auf Weg 818 ins hoch gelegene Puittal.
Blick nach dem Verlassen des Waldes und beim Erreichen des Puiteggs in Richtung Söllerpass - rechts der Ofelekopf.
Blick nach dem Verlassen des Waldes und beim Erreichen des Puiteggs in Richtung Söllerpass – rechts der Ofelekopf.
Morgendlicher Blick vom Puitegg über den unteren Bereich des Puittals hinweg zum Rücken der Arnspitzen.
Morgendlicher Blick vom Puitegg über den unteren Bereich des Puittals hinweg zum Rücken der Arnspitzen.

Nach einer ausgedehnten Fotosession stiegen wir weiter in Richtung Söllerrinne zum Söllerpass (2211 m) auf. Über dem Puittal liegt nämlich eine weitere Hochebene, das Leutascher Platt, welche durch den Söllerpass und die Söllerrinne erreich werden kann. Beim Aufstieg wird aus dem Weg dann schon ein Pfad und man sollte schon über ein gewisses Mindestmaß an Trittsicherheit verfügen. Entsprechend abwechslungsreich ging es nach oben und wir wurden mit einem phänomenalen Ausblick für jeden einzelnen Höhenmeter belohnt.

Blick vom Aufstieg zum Söllerpass über das Puittal.
Blick vom Aufstieg zum Söllerpass über das Puittal.
Langsam zieht der Nebel nach oben: Links der Ofelekopf, im Hintergrund die Arnspitzen.
Langsam zieht der Nebel nach oben: Links der Ofelekopf, im Hintergrund die Arnspitzen.
Rechts der Ofelekopf, links der Blick vom Aufstieg zum Söllerpass über das Puittal.
Rechts der Ofelekopf, links der Blick vom Söllerpass über das Puittal (rechts unten). Der Aufstieg erfolgte durch das Puittal und der Abstieg durch das Bergleintal, hier im Bild links am Ofelekopf vorbei.
Beim Aufstieg zum Söllerpass wird es ab und zu etwas steiniger - und dadurch auch abwechslungsreicher!
Beim Aufstieg zum Söllerpass wird es ab und zu etwas steiniger – und dadurch auch abwechslungsreicher!

Mit erreichen des Söllerpasses befanden wir uns auf dem Leutascher Platt, einer Hochebene unterhalb unseres eigentlichens Ziels, der Partenkirchner Dreitorspitzen. Auf nachstehendem Bild sieht man das Leutascher Blatt und im Hintergrund die südliche Kette des Wettersteins, wobei man in der Bildmitte die Meilerhütte erkennen kann. Direkt daneben auf der linken Seite kann man das Ziel unserer Tour erkennen: Den Signalkopf (2486 m) und direkt daneben von rechts nach links die nordöstliche (2606 m), mittlere (2626 m) und westliche (2634 m)Partenkirchner Dreitorspitzen.

Blick über das Leutascher Platt mit dem eigentlichen Ziel der Reise, der Partenkirchner Dreitorspitze.
Blick über das Leutascher Platt mit dem eigentlichen Ziel der Reise, der Partenkirchner Dreitorspitze.
Der Verlauf der Tour in der Übersicht: Durchquerung des Leutascher Platts (im Vordergrund) und Aufstoeg zur Meilerhütte. Von dort Überschreitung von Signalkopf hin zur westlichen Partenkirchner Dreitorspitze. Von dort Abstieg direkt unterhalb der westlichen Dreitorspitze entlang des Hermann von Barth Steigs und unerhalb der Meilerhütte entlang ins Bergleintal.
Der Verlauf der Tour in der Übersicht: Durchquerung des Leutascher Platts (im Vordergrund) und Aufstieg zur Meilerhütte. Von dort Überschreitung von Signalkopf hin zur westlichen Partenkirchner Dreitorspitze. Abstieg direkt unterhalb der westlichen Dreitorspitze entlang des Hermann von Barth Steigs und unerhalb der Meilerhütte entlang ins Bergleintal.

Das Leutascher Platt ist eine interessante Landschaftsformation und auch wenn ich kein Geologe bin, so stelle ich mir vor, dass hier vielleicht früher mal ein Gletscher lag, der nach seinem Rückzug diese Mondlandschaft aus Steinen zurückgelassen hat. Nach gut drei Stunden Gehzeit erreichten wir die Meilerhütte und hatten von dort aus einen tollen Blick in das Wettersteinmassiv hinein.

Blick über das Leutascher Platt hin zum Bergleintal bei seiner Querung vom Söllerpass hin zur Meilerhütte.
Blick über das Leutascher Platt hin zum Bergleintal bei seiner Querung vom Söllerpass hin zur Meilerhütte.
Das Wettersteinmassiv von der Meilerhütte aus gesehen. Im Hintergrund von links nach rechts Zugspitze, Hochblassen und Alpspitze.
Das Wettersteinmassiv von der Meilerhütte aus gesehen. Im Hintergrund von links nach rechts Zugspitze, Hochblassen und Alpspitze.
In leichter Kletterei über die Dreitorspitzen

Wir lagen gut in der Zeit (eineinhalb Stunden unter der in der Beschreibung angegebenen Gehzeit) und pausierten daher ausgiebig in der warmen Oktobersonne. Für das Meilerhüttenpersonal war es das letzte Wochenende der Saison und das war wahrscheinlich auch ganz gut so, denn Gastfreundschaft fühlt sich anders an. Wir stiegen direkt an der Meilerhütte auf zum Signalkopf und hier bewegten wir uns in leichtem aber griffigen Fels mit toller leichter Kraxelei.

Der leichte Grat zum Signalkopf, im Hintergrund die Meilerhütte.
Der leichte Grat zum Signalkopf, im Hintergrund die Meilerhütte vor den Törlspitzen.

Es finden sich auf dem Weg zum Signalkopf einige Haken, darunter auch recht neu eingebohrte. An dieser Stelle sei erwähnt, dass man diese zwar nutzen kann, doch wer diese hier tatsächlich benötigt, wird mit dem Rest der Überschreitung deutliche Probleme bekommen, zeitlich wie technisch. Es gibt zwar immer wieder mal Haken, aber diese sind praktisch immer nach den Schlüsselstellen und eignen sich damit nur zum Nachholen und nicht zur Vorstiegssicherung. Man sollte also alle Schwierigkeiten frei gehen können oder zumindest einen in der Gruppe haben, der im Zweifel die Schlüsselstellen frei klettern dann erst nachsichern kann. Allerdings sollte man dann flott unterwegs sein, um Zeit zum Sichern zu haben.

Nach dem Signalkopf liesen wir den Bayerländerturm links liegen und befanden uns vor der Wand zur nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze. Hier ist die Beschreibung von Wolfgang Lauschensky gold wert, denn vor der Wand stehen kann man wunderbar ablesen, wo es lang geht.

In der Scharte zwischen Signalkopf und nordöstlicher Partenkirchner Dreitorspitze.
In der Scharte zwischen Signalkopf und nordöstlicher Partenkirchner Dreitorspitze.
Der Weg zur nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze. Hierzu aus der Beschreibung von : " Scharte zwischen Bayerländerturm und Dreitorspitze anzusteigen (I°). Nun wird es etwas ausgesetzter und steiler. Über eine Rinne (bis II°) erreicht man gestuft den Zugang zum rechten Kamin. Der erste Klemmblock (+II°) wird überklettert, dann im Kamingrund (teils im Trittfirn) unter einem höheren Klemmblock (I°) hindurchgestiegen. Gleich oberhalb verlässt man den Kamin links über eine kurze senkrechte Wand (II°) mit guten Griffen und gelangt auf die Rippe zwischen beiden Kaminschluchten. Die Rippe (I°) wird bis zur oberen Dreitorscharte hochgeklettert. In der Scharte nun rechts über den Gipfelpfeiler (+I°) in eine Südrinne, die teils gehend und über Blöcke kletternd (+I°) bis in eine Scharte östlich des Gipfels verfolgt wird. Wenige unschwierige Blöcke werden noch bis zum Gipfelkreuz des Südostgipfels überklettert."
Der Weg zur nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze. Hierzu aus der Beschreibung von Wolfgang Lauschensky : „[…] Scharte zwischen Bayerländerturm und Dreitorspitze […] Nun wird es etwas ausgesetzter und steiler. Über eine Rinne (bis II) erreicht man gestuft den Zugang zum rechten Kamin. Der erste Klemmblock (II+) wird überklettert, dann im Kamingrund (teils im Trittfirn) unter einem höheren Klemmblock (I) hindurchgestiegen. Gleich oberhalb verlässt man den Kamin links über eine kurze senkrechte Wand (II) mit guten Griffen und gelangt auf die Rippe zwischen beiden Kaminschluchten. Die Rippe (I) wird bis zur oberen Dreitorscharte hochgeklettert. In der Scharte nun rechts über den Gipfelpfeiler (I+) in eine Südrinne, die teils gehend und über Blöcke kletternd (I+) bis in eine Scharte östlich des Gipfels verfolgt wird. Wenige unschwierige Blöcke werden noch bis zum Gipfelkreuz des Südostgipfels überklettert.“
Blick aus der Wand der Nordöstliche Partenkirchner Dreitorspitze auf den Bayerländerturm und links dahiner die Meilerhütte.
Blick aus der Wand der Nordöstliche Partenkirchner Dreitorspitze auf den Bayerländerturm und links dahiner die Meilerhütte.

Man kann es auf dem Foto vielleicht nicht immer erkennen, aber die Beschreibung passt vor Ort ziemlich gut und rasch befanden wir uns am Ausstieg des rechten Kamins, wo wir auf zwei Kletterer am vorletzten Stand in der Alten Ostwand (4-) trafen. Das Gelände in der Wand ist insgesamt leicht und nur an drei Stellen muss man sich etwas einfallen lassen: Am unteren Klemmblock im Kamin, in der Ausstiegswand des Kamins und kurz über der Ausstiegswand. Dort hat es Stellen, für die man zwar kein Sportkletterer sein muss, aber an denen etwas Technik Sicherheit gibt. Wir erreichten den Gipfel und legten erst einmal eine kurze Pause ein, um das traumhafte Panorama zu genießen.

Ausblick über die Meilerhütte hin zu den Törlspitzen.
Ausblick über die Meilerhütte hin zu den Törlspitzen.
Der Ausblick auf den weiteren Weg der Überschreitung: Blick vom Gipfel der Nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze zur Mittleren Dreitorspitze
Der Ausblick auf den weiteren Weg der Überschreitung: Blick vom Gipfel der nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze zur mittleren Dreitorspitze
Blick vom Gipfel in Richtung Reintal mit Zugspitze, Hochblassen und Alpspitze
Blick vom Gipfel in Richtung Reintal mit Zugspitze, Hochblassen und Alpspitze

Das Gelände ab der nordöstlichen Partenkirchner Dreitorspitze bis zum Ende der Überschreitung hin ist leichter als im Abschnitt zuvor, dafür allerdings teilweise herrlich ausgesetzt und mit richtig viel Luft unter den Sohlen. Hier sollte man seine Schritte gut setzen und dabei nicht vergessen, die phänomenale Aussicht zu genießen!

Grat zwischen mittlerer und westlicher Partenkrichner Dreitorspitze.
Grat zwischen mittlerer und westlicher Partenkrichner Dreitorspitze.

Die mittlere Partenkirchner Dreitorspitze und auch die westliche erreichten wir aufgrund des leichten Geländes zügig und auch dort konnten wir jeweils das Panorama genießen. Das Wetter war stabil und die Quellwoken sorgten für einen asbsolut fotogenen Himmel.

Blick vom Gipfel der mittleren Partenkirchner Dreitorspitze hin zur nordöstlichen.
Blick vom Gipfel der mittleren Partenkirchner Dreitorspitze hin zur nordöstlichen.
Erneuter Blick Richtung Zugspitze, mit tollen Zielen für weitere Touren (von links nach rechts): Hochwanner und Blassengrat.
Erneuter Blick Richtung Zugspitze, mit tollen Zielen für weitere Touren (von links nach rechts): Hochwanner und Blassengrat.
Abstieg über den Hermann von Barth Steig ins Bergleintal

Über den Hermann von Barth Steig (Klettersteig A/B) gelangten wir schnell und bequem zurück auf das Leutascher Platt, wo wir in Richtung Bergleintal abstiegen. Die Meilerhütte liesen wir links liegen – wäre das Hüttenpersonal am Morgen nicht so unfreundlich gewesen, hätten wir dort noch eine kurze Pause eingelegt, aber uns wurde schon früh am Tag klar gemacht, dass es keinen Kuchen mehr für uns geben würde.

Blick vom Leutascher Platt in Richtung Bergleintal.
Blick vom Leutascher Platt in Richtung Bergleintal.
Das Bergleintal ist abwechslungsreich und ein schöner Auf- oder Abstieg zur oder von der Meilerhütte.
Das Bergleintal ist abwechslungsreich und ein schöner Auf- oder Abstieg zur oder von der Meilerhütte.

Unsere Pause holten wir dann im Gasthaus zur Brücke mit hervorragenden Kasspressknödeln nach, bevor wir nach einer wirklich mehr als gelungenen Herbsttour zurück in die Kurpfalz fuhren. Alles in allem kann ich diese Gratwanderung wirklich nur jedem empfehlen, denn sie ist äußerst abwechslungsreich, führt durch tollen Wettersteinkalk und hat uns wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ein paar Daten zur Tour im Kurzformat:

  • Die Gehzeit betrug für uns 8 Stunden. 3 Stunden Aufstieg – 2,5 Stunden Überschreitung – 2,5 Stunden Abstieg. Das geht sicherlich noch schneller, aber wer hier durch das Gelände rennt, verpasst nur den herrlichen Ausblick.
  • 1730 Höhenmeter waren zu absolvieren. Durch die gute Erschließung des Wettersteins kann man die Tour mit anderen Zielen verbinden oder auch auf zwei Tage aufteilen (zum Beispiel durch Übernachtung auf der Meilerhütte)
  • Die Schwierigkeiten der Überschreitung sind an drei Stellen im Bereich II+ (UIAA), ansonsten einzelne Stellen II (UIAA) und weitgehend I (UIAA) oder Gehgelände. Dafür öfters mal schön exponiert.
  • Es gibt zwar Haken, aber höchstens zum Nachsichern und nicht an allen Stellen. Man sollte also sicher im zweiten Grat und exponiertem Gelände gehen können. Der Fels ist weitgehend Fest, aber es liegt dennoch zusätzlich oft Gebrösel im Weg. Vorsicht also.
  • Karte: DAV – Blatt 4/3 Wetterstein-Mieminger Gebirge Ost
  • Die Beschreibung von Wolfgang Lauschensky ist wie bereits erwähnt gut und ausreichend. Schöne Eindrücke um auf den Geschmack zu kommen gibt es auch im Bergzeit-Magazin.
  • Eine gute und günstige Möglichkeit zur Übernachtung ist das Landhotel Wolf.
  • Wer nicht klettern, sondern nur wandern will: Der Aufstieg zum Leutascher Platt und der Abstieg über das Bergleintal sind für sich genommen eine schöne kurze Tagestour. Bei der Söllerrinne sollte man aber wissen, das man auch mal mit der Hand zupacken muss und aus dem Pfad ab und zu ein Steig wird (drahtseilversichert).

In diesem Sinne

Martin

P.S: Dieser Beitrag enthält Werbelinks.

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