Große Krottenkopfrunde und Wolfebnerspitze

Am vergangenen Brückentag ging es nach Tirol, um dort von Elbigenalp ausgehend die große Krottenkopfrunde zu begehen. Der Name der Tour legt es dabei schon nahe, dass das Hauptziel der Große Krottenkopf (2656 m) war, der mit dieser Höhe als der höchste Berg der Allgäuer Alpen gilt. Dieses Prädikat sorgt in Kombination mit demleichten Aufstieg über die Krottenkopfscharte dafür, dass man am Krottenkopf nicht gerade alleine ist und vor allen Dingen eine Übernachtung auf der Hermann von Barth Hütte (2131 m) rechtzeitig ankündigen sollte, sofern man diese Hütte in seine Pläne einbeziehen möchte. Zwar eignet sich die große Krottenkopfrunde mit

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Bad Herrenalb – Klettern in der Gluthitze

Am Pfingstmontag ging es bei Temperaturen von deutlich über 30 °C im Schatten zum Klettern nach Bad Herrenalb. Wie schon am Pfingstsonntag die Sandsteinfelsen von Ziegelhausen, so ist auch der Gestein von Bad Herrenalb sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Die nächste Haltstelle, Bad Herrenalb Kullenmühle, wird von Karlsruhe aus regelmäßig durch den KVV bedient und der Zusgtieg dauert danach maximal fünf Minuten. Die Felsen sind zum Klettern in brütender Hitze leider nicht perfekt ausgerichtet, denn sie sind größtenteils nicht von den umgebenden Bäumen abgeschattet und auch noch südlich exponiert, aber es gibt dennoch den perfekten Wandfuß, um bei

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Erstmals am Sandstein – Klettern in Ziegelhausen

Bisher hatte ich es in meiner kurzen Laufbahn als Kletterer noch nicht geschafft an Sandstein zu klettern, so dass es nun höchste Zeit wurde dies zu ändern. Ziegelhausen war das Ziel, denn dort im südlichen Odenwald gibt es mehrere Sektoren alter Steinbrüche, die zum Klettern freigegeben sind. Zumindest teilweise, denn von den drei Sektoren ist einer teilweise komplett gesperrt und teilweise gilt noch eine saisonbedingte Sperrung. Wir hatten den Ziegelhausener Sektor 2 ins Auge gefasst und um es gleich vorweg zu nehmen: Durch die S-Bahn Rhein Neckar kann man diesen Sektor sehr bequem mit dem ÖPNV erreichen. Vom S-Bahnhof Schlierbach/Ziegelhausen

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Verlustgeschäfte – Klettern im Donautal

Eigentlich hätte an dieser Stelle ein Eintrag über drei Tage abwechslungsreiches Klettern im Donautal stehen sollen. Mit tollen Bildern von hohen Felsen, langen Routen und tollem Ausblick auf das Donautal. Vom Klettern bei Nieselregen und weniger als zehn Grad Außentemperatur und vom Klettern bei bestem Wetter. Eigentlich. Aber leider gab es einen kleinen Zwischenfall und Absturz an der Alten Hausener Wand: Meine Kamera hat sich nach einem Sturz aus weit über dreißig Metern Höhe am Fels bei abschüssigem Wandfuß ins Nirgendwo verabschiedet und war leider nicht mehr auffindbar. Wäre der Wandfuß wenigstens eben gewesen, so hätte ich vielleicht noch die

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Battert – lange Routen, wenig Haken, viel Spaß

Am Battert, hoch über Baden-Baden, wird schon seit dem späten neunzehnten Jahrhundert geklettert und da ich jetzt wieder in der Nähe wohne, war es für mich mal wieder höchste Zeit, mich an diese traditionsreichen Felsen zu begehen, an denen auch schon Reinhard Karl und Ralf Dujmovits aktiv waren. Wie an einer Perlenschnur finden sich am Berg über Baden-Baden Felsmassive direkt nebeneinander und der Großteil davon darf beklettert werden. Der Battert ist für seine spärliche Absicherung bekannt und aus genau diesem Grund wollten wir auch an die dortigen Felsen: Es finden sich dort nämlich zahlreiche (einfache) Routen, die man perfekt selbst

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