Fründenhorn

Rund um den Oeschinensee beim von der Kurpfalz aus gut erreichbaren Kandersteg in der Schweiz gibt es einige schöne Berge, die es sich lohnt zu besteigen: Doldenhorn mit Galletgrat, Oeschinenhorn, Blüemlisalphorn und auch das Fründenhorn, welchem wir uns annahmen. Vom Oeschinensee zur Fründenhütte Unser Auto parkten wir beim Parkplatz an der Gondelseilbahn zum Oeschinensee, jedoch entschieden wir uns aufgrund des recht happigen Preises für die Bahn und der nur wenigen Höhenmeter, welche wir uns dadurch sparen würden, dazu den Fußweg zu nehmen und auf die Bahn zu verzichten. 20 CHF für 400 Höhenmeter waren für den Schwaben in mir zu

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Sonklarspitze – Müllerhütte – Wilder Pfaff – drei Tage im Stubai

Ab und an sind nicht die Gipfel das Ziel, sondern andere Dinge. So stand bei unserer Dreitagestour im Stubai auch die Müllerhütte im Vordergrund, wobei Sonklarspitze und Wilder Pfaff auf dem Weg dahin und von dort zurück lagen und von uns dankbar mitgenommen wurde. Mit etwas mehr Zeit im Gepäck wäre auch das Zuckerhütl noch eine Option gewesen, aber aus der Kurpfalz kommend und auch dorthin wieder zurückfahrend war dies letztlich nicht möglich. Auf die Müllerhütte selbst wurde mein Tourenpartner durch das Büchlein Wilde Hütten – 20 einzigartige Berg-Refugien ohne Dusche oder WLAN von Mountain Wilderness e.V. aufmerksam. Die Hütte,

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Claridenhütte

Vielleicht wären wir besser zu Hause geblieben, denn auf dem Weg zum Klausenpass in der Schweiz stellten wir rasch fest, dass wir von der Arbeitswoche sehr geschafft und entsprechend müde waren. Aber da wir doch keine richtigen Couch Potatoes sind, saßen wir eben dennoch im Auto in Richtung Glarner Alpen. Unser Ziel war Urnerboden, genauer gesagt die Talstation der Seilbahn zwischen Urnerboden und Fisetenpass. Ja, richtig gelesen, Seilbahn. Für zwei zusätzliche Stunden Aufstieg zur Claridenhütte reichte es an Motivation doch nicht mehr, vor allen Dingen weil wir damit rechnen mussten am nächsten Tag bei Regen ohnehin lieber die Bahn für

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Nordgrat Vordere Hintereisspitze

Vordere Hintereisspitze und Fluchtkogel – Drei Tage im Ötztal

In beinahe identischer Besetzung wie vor einem Jahr brachen wir auch in diesem Jahr erneut ins Ötztal auf, in der Hoffnung in diesem Jahr nicht nur durch die Wolken zu stapfen, sondern vielleicht auch einen Gipfel sehen oder gar besteigen zu können. Der Wetterbericht stimmte uns optimistisch und bei richtig sommerlichen Temperaturen stellten wir unser Auto auf dem Parkplatz am Ortseingang des Bergsteigerdorfes Vent ab. Unser erstes Ziel war das Hochjochhospiz, welches wir nach zweieinhalb Stunden gemütlicher Wanderung erreichten. Von Vent aus mussten wir etwas mehr als 500 Höhenmeter zurücklegen, aber der Anstieg war wirklich sehr sanft und so kamen

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Am Ende der Welt – Engelberger Rotstock

Der Terminkalender war zwar sehr gut gefüllt, aber dennoch mussten wir das gute Wetter nutzen und fuhren ans Ende der Welt, das zu unserem Erstaunen mitten in der Zentralschweiz bei Engelberg liegt. Gar nicht so weit weg also. Unser Ziel lag sogar noch hinter dem Ende der Welt, denn wir wollten zur Rugghubelhütte aufsteigen, um von dort aus am folgenden Tag auf den Engelberger Rotstock zu steigen.  Von rund 1130 m über Meereshöhe stiegen wir zunächst im schattigen Wald in Richtung Ried auf. Für die zweite Tageshälfte war eine gewisse Niederschlags- und Gewitterwahrscheinlichkeit angekündigt, weshalb wir von Anfang an

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Neuigkeiten aus dem Steinbruch Schriesheim – Teil 2

Nachdem ich 2016 und 2017 Gefallen beim alpinen Wegebau rund um die Heidelberger Hütte gefunden hatte, konnte ich am letzten Apriltag im Schriesheimer Steinbruch das nächste Level angehen, denn dort durfte ich der AG Klettern und Naturschutz im Odenwald e.V. dabei helfen den neuen Zustieg von der ersten zur zweiten Ebene des Steinbruchs zu bauen. Nach dem Aufstellen einer Sauna auf der Heidelberger Hütte war für mich durch die DAV Sektion Heidelberg und ihren Pächter ohnehin eine Linie übschritten, so dass ein weiteres gemeinnütziges Engangement rund um die Hütte für mich nicht mehr infrage kam. Entsprechend groß war meine Freude,

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Gut gebrüllt – klettern am Aggenstein

Vom Parkplatz der Bad Kissinger Hütte in Grän/Enge aus konnten wir das Ziel schon gut erkennen: Der Aggenstein, mit seinem markant geteilten Doppelgipfel, verbunden durch eine kleine Scharte. Auch die Südwand konnten wir von dort breits ausmachen, durch welche wir auf den Vorgipfel (und letztlich auch auf den Hauptgipfel) steigen wollten. Den Zustieg gingen wir gemütlich an und drehten uns immer wieder um, denn der Kontrast war stark: Trotz Aufstieg im leicht schattigen Wald merkten, wie viel Kraft die Sonne schon hatte und konnten beim Blick nach Süden (und damit auf die Nordwände der anderen Talseite) sehen, dass der Winter

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Ziegelhausen

Saisoneröffnung 2018

Mein Terminplan ist momentan ungewöhnlich und über das übliche Maß hinaus voll und so kommt es, dass ich in diesem Jahr erst recht spät dazu gekommen bin, die Kletter- und Outdoorsaison zu eröffnen. Aber kürzlich war es soweit, zunächst beim Feierabendklettern in Ziegelhausen: Nach dem Felssturz Anfang 2017 hat sich dort erfreulicherweise kein weiterer Felsausbruch mehr ereignet, wobei das natürlich nicht heißen soll, dass dies ganz auszuschließen ist. Fels ist Teil der Natur und daher entsprechenden Veränderungen unterworfen. Auch an den Battert habe ich es seit langem mal wieder geschafft, was mich besonders freute, denn die Kletterei dort mag ich

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Steinbruch Schriesheim

Neuigkeiten aus dem Steinbruch Schriesheim

Am verganenen Wochenende war es meinen Fingern noch etwas zu kalt, um die Klettersaison 2018 zu eröffnen, aber dennoch waren wir ein wenig im Schriesheimer Steinbruch unterwegs, denn es hat sich ein bisschen was getan. Im letzten Jahr hatte ich mich bei der AG Klettern und Naturschutz im Odenwald e.V. gemeldet, um dabei zu helfen den Steinbruch Schriesheims kletterbar zu halten, aber leider konnte ich den Arbeitseinsatz nicht in meinen Kalender bringen und wollte nun einfach sehen, was gemacht wurde. Vielleicht klappt es ja beim nächsten mal. Die erste Veränderung kann man schon beim Übergang von der ersten zur zweiten

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Winterruhe

Es ist still geworden auf dieser Seite, was maßgeblich am Winter liegt, denn zur stillen Zeit lege ich stets eine kleine Pause ein. Das Schöne daran ist, dass ich die Zeit zum Entwickeln neuer Ideen nutze und mich so immer wieder freue, wenn es im nächsten Frühjahr wieder richtig losgeht. Außderm nutze ich gerne die Zeit, um zu Überlegen, was am Material geändert werden muss und was vielleicht gewartet werden sollte. Wie zum Beispiel die Steigeisen, die ich neu gefeilt habe, um ihnen für das neue Jahr etwas mehr Biss zu geben. Zugegeben, es gibt schlimmere Abnutzungsspuren. Ines Papert, weltklasse

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