Lenzspitze und Nadelhorn

Gross Bigerhorn, Balfrin, Ulrichshorn, Nadelhorn

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Anfang September hatten wir großes Glück mit dem Wetter und konnten vier stabile Tage nutzen, um in den Walliser Alpen vier Tage lange Berge zu besteigen. Die Höhepunkte unserer Hochtour waren Gross Bigerhorn, Balfrin, Gemshorn, Ulrichshorn und Nadelhorn, aber auch alle Wege dazwischen waren landschaftlich phänomenal, äußerst abwechslungsreich und auch bergsteigerisch ansprechend. Zustieg zur Bordierhütte...

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Obere Ochsenscharte

Graue Silvretta: Von der Jamtalhütte zur Wiesbadener Hütte

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Nach zwei wetterbedingt abgesagten Touren fand ich mich in bereits erprobter Begleitung Ende August auf der Bieler Höhe wieder. Nachdem wir im Ötztal aufgrund schlechter Sicht keinen Gipfelerfolg hatten, wollten wir einen weiteren Versuch wagen. Dieses mal in der Silvretta und mit hoffentlich besserem Wetter. Doch als wir von der Bieler Höhe starteten erwartete uns...

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Bietschjoch

Lehrgeld am Bietschhorn

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Mitte Juli wollten wir das Bietschhorn in den Berner Alpen auf seinem Westgrat ersteigen und hatten uns dafür einen schlichten Plan zurecht gelegt: Am Samstag gemütlich in die Schweiz fahren, an der Bietschhornhütte vorbei bis hinter das Bietschjoch aufsteigen, dort biwakieren, um am nächsten Tag über den Westgrat den Gipfel des Bietschhorns zu erreichen und...

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Überschreitung der Hammerspitzen: Fifty Shades of Grey

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Eigentlich war eine völlig andere Tour geplant, aber das Wetter im Alpenraum war dann doch eher bescheiden vorhergesagt und so skalierten wir langsam aber sicher unsere geplante Hochtour mit Gletscherbiwak mit jeder Aktualisierung des Wetterberichts herunter, bis wir uns am Ende für die Überschreitung der Hammerspitzen entschieden hatten. Für den Oberstdorfer Raum konnten wir ein...

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Staufner Haus

Überschreitung der Nagelfluhkette

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Mitte Juni fanden wir uns im Allgäu wieder, wo unser Ziel die Überschreitung der Nagelfluhkette war. Die Überschreitung der Nagelfluhkette kann man durchaus an einem Tag machen, doch für uns kam aus logistischen Gründen eine Art Zweitagesvariante in Frage, wobei wir noch jeweils einen Tag für die An- und Abreise hatten. Eile statt Weile war...

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Battert

Battert im Regen

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An den Felsen des Battert war ich schon viel zu lang nicht mehr gewesen und diesen Umstand wollte ich schleunigst ändern. Auf dem Weg nach Karlsruhe, wo ich meinen Kletterpartner abholte, musste ich allerdings ein oder zweimal den Scheibenwischer betätigen und als wir uns dem Battert näherten, konnten wir auf dem Niederschlagsradar der DWD App...

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Weniger ist mehr – Klettern in der Pfalz

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Da die Klettermöglichkeiten des Odenwalds in Hülle und Fülle direkt vor der Haustür liegen, war ich bisher nur einmal „richtig“ in der Pfalz klettern. „Richtig“ bezieht sich dabei auf die typisch pfälzer Kletterei an schlecht bis gar nicht abgesicherten naürlichen Massiven und Türmen. Zwar war ich schon mehrmals in Gimmeldingen, aber der gut gesicherte Steinbruch...

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Drei Tage Granit – Klettern im Schwarzwald

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Das gute Wetter des Vatertagswochenendes nutzten wir für einen Kurztrip in den Schwarzwald, wo wir in drei Tagen am Granit der Hornberger Platte, des Mühlefels, der Ruine Falkenstein und des Grafensprungs kletterten. An unserem ersten Tag ging es nach Hornberg, das an der Mündung des Reichenbachtals in das Gutachtal im mittleren Schwarzwald liegt. Dort bezogen...

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